Referenzen

Anwendungsbericht Dr. Andreas Steinke -

Erzielung hygienischer Verhältnisse in wassführenden Systemen von Dantaleinheiten mittels Ecasept-Lösung 

Das Spraywasser dentaler Einheiten ist mit verschiedenen Bakterien belastet, die ihren Ursprung in dem sich durch Rückverkeimung bildenen Biofilm innerhalb des Schlauchsystems der Einheiten haben. Verschiedene Möglichkeiten der Verringerung der Bakterienlast sind beschrieben worden. Das Verwenden einer verdünnten Ecasept-Lösung als Kühl- bzw. Spraywasser verhindert jegliche bakterielle Belastung und trägt zudem positiv zur Desinfektion des zahnärztlichen Arbeitsfeldes und zur Wundheilung im Mund bei.

Frau Dr. Annette Schwieger - Erfahrungsbericht über eine ECASEPT-Anlage

Ich bin seit 25 Jahren in einer Praxisgemeinschaft mit drei Behandlern in Wiesbaden niedergelassen. Die insgesamt vier Behandlungszimmer unserer Praxis sind von drei zahnärztlichen Behandlern und zwei Prophylaxemitarbeiterinnen täglich von 8.00h bis 18.30h durchgehend ausgelastet.

Im Rahmen der Implementierung eines QMS-Systems in unserer Praxis sahen wir uns gezwungen auch die Anforderungen der Hessischen Trinkwasserverordnung zu erfüllen. So entschlossen wir uns zur Installation eines Bottle-Systems an allen vier Einheiten unserer Praxis. Meine Arbeitsplätze sind zwei Ritter Dialog Einheiten aus den Jahren 1989 und 1997. Die Flaschen mit der Ecaseptlösung sind an den Carts der Einheiten angebracht und speisen alle Wasserauslässe mit Ausnahme der Speibeckenspülung. Der Patient bekommt auf diese Weise ausschließlich Wasser aus der Flasche in den Mund sei es aus dem Spülbecher, den Sprayauslässen von Turbine oder Mikromotoren oder den Multifunktionsspritzen.

Anwendungsbericht aus der zahnärztlichen Praxis von Dr. Dr. Burkard, Pohlheim

Aktiviertes Wasser neutral -  Entkeimung von Dentaleinheiten

Ergebnis

Die Untersuchung sämtlicher Schläuche, Ventile und Metallteile die mit dem Aktiviertem Wasser neutral in Berührung kamen zeigen während der 18-monatigen Beobachtungszeit keinerlei Alterung, Destruktion, Korrosion oder sonstige sichtbare Materialermüdung; das System zeigte keinerlei Undichtigkeiten im Verlauf.

 

Test zur Keimzahlbestimmung erfolgte durch Abnahme von jeweils 100ml Spraywasser nach Desinfektion der Austrittsöffnung in sterile Auffangbehälter. Aus diesen Behältern wurden Gel-Agar-Platten zur Keimzüchtung standardisiert mit 1 ml Flüssigkeit benetzt und 72 Std. bei 37 Grad Celsius bebrütet. Sämtliche bislang durchgeführten Keimzahlmessungen (insgesamt 8 Messungen) ergaben keinerlei Keimwachstum.

 

Eine zuletzt durchgeführte mikrobiologische Wasseruntersuchung hat dieses Ergebnis bestätigt. In keiner der  untersuchten Proben wurden Keime Legionellen und Pseudomonas nachgewiesen. (Siehe Laborbericht.)